{"id":2552,"date":"2016-10-09T16:23:12","date_gmt":"2016-10-09T16:23:12","guid":{"rendered":"http:\/\/radsport.blauweiss65-schwedt.de\/?page_id=2552"},"modified":"2016-10-09T16:34:13","modified_gmt":"2016-10-09T16:34:13","slug":"3-ostbrandenburgtour-3031-08-2016","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/radsport.blauweiss65-schwedt.de\/?page_id=2552","title":{"rendered":"3. OSTBRANDENBURGTOUR (30\/31.07.2016)"},"content":{"rendered":"<p><strong><span style=\"color: #000000;\">Erlebnisbericht von Eckhard Kurth<br \/>\n<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"color: #ff0000;\">Am <span style=\"color: #ff6600;\">30.07.2016<\/span> startete zum dritten Mal die <span style=\"text-decoration: underline;\">Ostbrandenburg-Spendentour<\/span> zu Gunsten der Angerm\u00fcnder Lebenshilfe e.V.<\/span>\u00a0 Auch dieses mal von \u00a0&#8222;Moni&#8220; und &#8222;Eddy&#8220; Baum\u00fcller langfristig und hervorragend vorbereitet. Alle Teilnehmer, trafen sich gegen <span style=\"color: #ff6600;\">19:00 Uhr<\/span> in <span style=\"color: #0000ff;\">Greiffenberg<\/span>. Hier war bereits ein richtiges Fest im Gange. Die freiwillige Feuerwehr hatte bereits Festzeltgarnituren aufgestellt und den Grill angefeuert. Es gab eine kurze Ansprache des Greiffenberger B\u00fcrgermeisters, Tanzvorf\u00fchrungen u.a. der G\u00fcnterberger Tanzgruppe. Zum &#8222;Warmmachen&#8220; wurden auch die Radsportler zu einem gemeinsamen Tanz aufgefordert und schlugen sich dabei recht achtsam. Alle Tourteilnehmer signierten dann noch ein T-Shirt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Dabei waren in diesem Jahr <strong>Dietmar, Martin, Christian, Sigmar, Raik, Rene, Axel, Eddy<\/strong> und <strong>Eckhard<\/strong> vom <span style=\"color: #0000ff;\">TSV Blau-Wei\u00df 65 Schwedt\/O<\/span> sowie <strong>Thoralf<\/strong> und auf zwei Teilstrecken auch der amtierende Angerm\u00fcnder B\u00fcrgermeister <strong>Fredrik Bewer<\/strong>. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Dieser hatte sich bereit erkl\u00e4rte, f\u00fcr die erbrachte Spende der Stadt Angerm\u00fcnde \u00a0in H\u00f6he von 100,- EUR, im Gegenzug 100 km selbst mitzufahren. Er fuhr anschlie\u00dfend vom Start 50 km bis Wriezen mit und am <span style=\"color: #ff6600;\">31.07.2016<\/span> zum Ende der Tour ab Tiefensee 50 km zur\u00fcck bis nach <span style=\"color: #0000ff;\">Angerm\u00fcnde<\/span>.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Unter gro\u00dfem Beifall starteten die Teilnehmer um <span style=\"color: #ff6600;\">20:00 Uhr<\/span> ihre Fahrt in die Nacht. Ein kurzes St\u00fcck begleitete uns noch der Sohn von Christian: \u00a0<strong>Connor<\/strong> (6 Jahre) auf seinem Rennrad.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Fahrt ging dann recht z\u00fcgig bis <span style=\"color: #0000ff;\">Wriezen<\/span>. Hier verabschiedete sich dann Frederik Bewer von uns. Da es in Wriezen eine Stra\u00dfensperrung gab, durften wir die Ortsumfahrung, die sonst f\u00fcr Radfahrer gesperrt ist, nutzen. Langsam wurde es nun Dunkel \u00a0und wir mussten die Lampen einschalten. Unsere beiden Begleitfahrzeuge fuhren w\u00e4hrend der gesamten Zeit hinter uns und haben mit ihrem Fernlicht zus\u00e4tzlich f\u00fcr Sicherheit gesorgt. In <span style=\"color: #0000ff;\">Neuhardenberg<\/span> konnten wir die Stra\u00dfe in Richtung <span style=\"color: #0000ff;\">F\u00fcrstenwalde<\/span> wegen einer Sperrung nicht nutzen. Daher mussten wir \u00fcber <span style=\"color: #0000ff;\">Seelow<\/span> fahren. Die Auffahrt aus dem Oderbruch auf die Seelower H\u00f6hen war dann mit der erste gr\u00f6\u00dferen Anstrengung verbunden. In Seelow gab es einen kleineren Zwangsstop, da Rene fast seinen separaten Akku verlor. Nach kurzem Halt ging es aber weiter. Da es von Seelow eine direkte Verbindung in Richtung M\u00fcllrose gab, brauchten wir nicht mehr der eigentlichen Umleitung folgen. Dort aber ein erster kritischer Moment &#8211; Ein LKW nahm uns in einem Kreisverkehr einfach die Vorfahrt, &#8230; aber alles ging zum Gl\u00fcck gut. Kurz vor Mitternacht querten wir die Autobahn A 12 bei Frankfurt\/Oder, um wenig sp\u00e4ter in <span style=\"color: #0000ff;\">M\u00fcllrose<\/span> unseren ersten gr\u00f6\u00dferen Stop einzulegen. Hier war unser Begleitteam sofort im Einsatz. Die Taschen mit den Wechselsachen sowie die Verpflegung wurden ausgeladen und platziert, so dass jeder seine Sachen fand, sich umziehen und in Ruhe Essen konnte. Die Stimmung war weiter pr\u00e4chtig. Alle waren locker und gut drauf.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Dann ging es weiter in Richtung <span style=\"color: #0000ff;\">Lieberose<\/span>. Die Hinweisschilder unterwegs verrieten, der Schwielochsee war ganz in der N\u00e4he. Nun wurde es langsam frisch. Die Temperatur sank auf zeitweilig 12\u00b0C. Nebelschwaden durchzogen die tiefer gelegenen Gebiete. So erreichten wir <span style=\"color: #0000ff;\">Straupitz<\/span> und damit den Spreewald. Die Fahrt ging auch durch <span style=\"color: #0000ff;\">Burg<\/span>, dem \u00f6stlichen Tor zum Spreewald. Dort konnten wir die Anlegestelle der Spreewaldk\u00e4hne sehen und das Wasser am Wehr rauschen h\u00f6ren. Dann war <span style=\"color: #0000ff;\">Vetschau<\/span> erreicht. Noch immer war es dunkel.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Pl\u00f6tzlich gab es einen Knall, ein Fluchen und kurz darauf stand alles still. Was war passiert? Jemand&#8230;(?), fuhr Dietmar ins Vorderrad und er kam zu Fall. Bis auf einige Absch\u00fcrfungen ist zum Gl\u00fcck aber nicht viel passiert. Alles sammelte sich und wir unterquerten kurz danach die A15 in Richtung <span style=\"color: #0000ff;\">Calau<\/span>. Langsam wurde es nun heller und w\u00e4rmer. Nachdem wir Calau, den s\u00fcdlichsten Punkt der Tour erreicht hatten, ging es weiter in Richtung <span style=\"color: #0000ff;\">Luckau<\/span>. Aus dieser wundersch\u00f6nen Gegend stammt &#8222;Eddy&#8220; der Begr\u00fcnder der Tour. Er hatte schon in seiner Jugend viel Zeit und viele Kilometer auf diesen Stra\u00dfen seiner alten Heimat verbracht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Inzwischen ist es wieder richtig hell geworden. Noch am fr\u00fchen Morgen erreichten wir unseren zweiten Stop in <span style=\"color: #0000ff;\">L\u00fcbben<\/span>. Unser Begleitteam arbeitete wieder hervorragend. Alle Taschen wurden aus den Fahrzeugen geladen, das Essen stand auf den Tischen, der Kaffee vom Vortag war noch warm, das Wetter spielte mit&#8230; was will man mehr. Selbst eine \u00f6ffentliche, unverschlossene Toilette konnten wir schlie\u00dflich finden. \u00a0Dann ging es weiter in Richtung Norden \u00fcber <span style=\"color: #0000ff;\">M\u00e4rkisch-Buchholz, Storkow, Gr\u00fcnheide, Hennickendorf, Rehfelde<\/span>. In der N\u00e4he von <span style=\"color: #0000ff;\">Strausberg<\/span> gab es dann den letzten offiziellen Halt. Ein sch\u00f6ner Platz im Wald mit ausreichend Sitzgelegenheiten, obwohl gesessen haben wir bis zu diesem Zeitpunkt eigentlich genug. Schmerzen, ja, die hatte man anfangs vielleicht noch wahrgenommen, aber mit dem sch\u00f6nen Wetter und der guten Stimmung in der Truppe fiel es doch viel leichter. Unser Begleitteam versorgte uns bei Bedarf auch w\u00e4hrend der Fahrt mit Bananen. Wir durchfuhren Strausberg und erreichten den Kreisverkehr in <span style=\"color: #0000ff;\">Tiefensee<\/span>. Hier mussten wir feststellen, R\u00fccksicht gegen\u00fcber Radfahrer sieht anders aus. Wir hatten echt M\u00fche diesen Kreisverkehr zu passieren. Gleich dahinter wartete dann bereits Frederik Bewer auf uns, der mit uns gemeinsam die letzten 50 km zur\u00fcck fuhr. Wir passierten <span style=\"color: #0000ff;\">Hohenfinow<\/span>, das alte und neue Schiffshebewerk, fuhren durch <span style=\"color: #0000ff;\">Liepe<\/span>, spurteten zum Teil die Anh\u00f6he zwischen Liepe und Oderberg hoch und erreichten dann <span style=\"color: #0000ff;\">Oderberg<\/span>. Hier wurde am Ortsausgang noch eine &#8222;unangemeldete&#8220; Bergpreiswertung ausgefahren. Anschlie\u00dfend kehrten wir in <span style=\"color: #0000ff;\">Neuendorf<\/span> in der Gastst\u00e4tte \u201eZum gro\u00dfen Stein\u201c ein. Da wir erst gegen <span style=\"color: #ff6600;\">14:00 Uhr<\/span> in <span style=\"color: #0000ff;\">Angerm\u00fcnde<\/span> sein sollten, wir waren ca. eine 3\/4 Stunde zu fr\u00fch, mussten wir diesen \u201eZwangsstop\u201c einlegen. Bei sch\u00f6nstem Sonnenschein spendierte Frederik Bewer im Biergarten des Hauses f\u00fcr jeden ein Getr\u00e4nk. Frisch gest\u00e4rkt fuhren wir danach die letzten Kilometer unserer <span style=\"color: #ff0000;\">417 Kilometer<\/span> langen Fahrt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In <span style=\"color: #0000ff;\">Neuk\u00fcnkendorf<\/span> wartete dann bereites wieder Connor auf uns, um die letzten 10 Kilometer bis nach Angerm\u00fcnde mit uns zu fahren. In Angerm\u00fcnde am Kloster angekommen trauten wir unseren Augen nicht. Die Stra\u00dfe war gesperrt, viele Leute standen dort bereit und begr\u00fc\u00dften uns lautstark. Das hatte schon etwas und rief bei dem einen oder anderen ein wenig G\u00e4nsehaut hervor. Es gab dann eine gro\u00dfe Begr\u00fc\u00dfung mit Fototermin, Kulturprogramm, Blumen, Urkunden, Essen und Trinken bei der Lebenshilfe. Ein kleines Volksfest eben. Das es dann leicht zu regnen begann, st\u00f6rte dabei weniger. Am Ende doch ein wenig ersch\u00f6pft, genoss jeder von uns diese Momente. Wir hatten es geschafft. Alle sind wohlbehalten angekommen. Es gab keine Panne und bis auf den kleinen Zwischenfall in Vetschau ist alles insgesamt sehr gut verlaufen. Wichtig war nat\u00fcrlich auch, dass das Wetter mitgespielt hat. Unser <span style=\"color: #ff0000;\">Begleitteam<\/span> mit <strong>Moni, Uwe, Lutz Schneider, Anke Marquardt<\/strong> und<strong> Andreas H\u00e4rting<\/strong> hatte hervorragende Arbeit geleistet und somit zum Erfolg der Tour beigetragen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">Das Wichtigste aber ist, dass bei dieser Spendentour ein Betrag von 1.070,- EUR f\u00fcr die Lebenshilfe gesammelt werden konnte.<br \/>\n<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erlebnisbericht von Eckhard Kurth Am 30.07.2016 startete zum dritten Mal die Ostbrandenburg-Spendentour zu Gunsten der Angerm\u00fcnder Lebenshilfe e.V.\u00a0 Auch dieses mal von \u00a0&#8222;Moni&#8220; und &#8222;Eddy&#8220; Baum\u00fcller langfristig und hervorragend vorbereitet. 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