{"id":4380,"date":"2019-07-22T11:24:16","date_gmt":"2019-07-22T11:24:16","guid":{"rendered":"http:\/\/radsport.blauweiss65-schwedt.de\/?p=4380"},"modified":"2023-04-01T18:15:36","modified_gmt":"2023-04-01T18:15:36","slug":"lausitzer-seenland-100-bericht-von-martina-loehrs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/radsport.blauweiss65-schwedt.de\/?p=4380","title":{"rendered":"LAUSITZER SEENLAND 100 &#8211; Bericht von Martina L\u00f6hrs"},"content":{"rendered":"<pre class=\"western\"><span style=\"color: #0000ff; font-size: 10pt;\"><span style=\"font-family: Georgia, serif;\"><strong>Sechs<\/strong> Mitglieder der Rennradgruppe des TSV 65 Schwedt e.V. machten sich am <span style=\"color: #ff6600;\">12.07.2019<\/span>  auf den  <\/span>\r\n<span style=\"font-family: Georgia, serif;\">Weg in die <span style=\"color: #008000;\">Lausitz<\/span>, wo sie am diesj\u00e4hrigen Lausitzer Seenland 100 auf die <span style=\"color: #ff0000;\">150 km Strecke<\/span> gehen  <\/span>\r\n<span style=\"font-family: Georgia, serif;\">wollten. <\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\">Am Abend zuvor trafen wir uns zu einem gemeinsamen Abendessen, wo dann auch die  <\/span>\r\n<span style=\"font-family: Georgia, serif;\">bevorstehende RTF besprochen wurde. Der Plan war, gemeinsam starten \u2013 gemeinsam ins Ziel  <\/span>\r\n<span style=\"font-family: Georgia, serif;\">kommen. <\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\">Am Samstag nach dem Fr\u00fchst\u00fcck sah der Himmel so aus, dass man alles erwarten konnte. \r\nDoch <\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\">kurz vor dem Start, versprach der Sportmoderator, dass es kein Regen geben wird, wir konnten\r\nihm <\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\">irgendwie nicht so richtig glauben.<span style=\"color: #ff6600;\"> Der Startschuss fiel<\/span> p\u00fcnktlich <span style=\"color: #ff6600;\">um<\/span> <span style=\"color: #ff6600;\">9:00 Uhr<\/span> und um 9:05 Uhr \r\nkam <\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\">der Regen. Es dauerte nicht lange und wir waren durchn\u00e4sst. Jedoch lie\u00df sich keiner davon ab-\r\nhalten d<\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\">ie Fahrt aufzunehmen. <span style=\"color: #000000;\"><strong>Siegmar<\/strong><\/span> f\u00fchrte die ersten Kilometer das gesamte Starterfeld an, alle  <\/span>\r\n<span style=\"font-family: Georgia, serif;\">versuchten zu folgen. Durch die kurvenreichen und zum Teil schmalen Wege durch die herrliche  <\/span>\r\n<span style=\"font-family: Georgia, serif;\">Landschaft der gefluteten Tagebaue musste viel abgebremst und dann wieder angetreten werden. Es <\/span>\r\n<span style=\"font-family: Georgia, serif;\">entstand h\u00e4ufig ein Ziehharmonika-Effekt, der das Radfahrerfeld auseinander riss. <span style=\"color: #000000;\"><strong>Siegmar<\/strong><\/span> und<strong><span style=\"color: #000000;\"> ich\r\n(Martina) <\/span><\/strong><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\">bemerkten lange nicht, dass die 4 Teamkollegen, <span style=\"color: #000000;\"><strong>Eddy, Monika, Steffen<\/strong><\/span> und <strong><span style=\"color: #000000;\">Martin<\/span><\/strong>,\r\nnicht mehr <\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif;\">dicht hinter uns waren. Wir beschlossen in unserer Gruppe bis zur 2. Verpflegungsstelle zu  <\/span>\r\n<span style=\"font-family: Georgia, serif;\">bleiben, denn es rollte super. Leider nicht mehr so lange, denn etwa bei Kilometer 50 lie\u00df das  <\/span>\r\n<span style=\"font-family: Georgia, serif;\">Hinterrad von Siegmar Luft und es musste der Schlauch gewechselt werden. Jeder Handgriff sa\u00df  <\/span>\r\n<span style=\"font-family: Georgia, serif;\">bei Siegmar (ich vermute er kann das auch im Schlaf) und so war die Panne schnell behoben. Wir  <\/span>\r\n<span style=\"font-family: Georgia, serif;\">fuhren die letzten 25 Kilometer bis zur Verpflegung fast allein und freuten uns um so mehr unsere  <\/span>\r\n<span style=\"font-family: Georgia, serif;\">Vier Leute wieder zu sehen. Nach einer ausgiebigen St\u00e4rkung fuhren wir gemeinsam weiter. Es  <\/span>\r\n<span style=\"font-family: Georgia, serif;\">rollte wunderbar, denn <strong><span style=\"color: #000000;\">Martin<\/span><\/strong> machte eine ausgezeichnete F\u00fchrungsarbeit und so sammelten wir  <\/span>\r\n<span style=\"font-family: Georgia, serif;\">noch so einige Radfahrer ein. Das machte riesigen Spa\u00df. Auch <span style=\"color: #000000;\"><strong>Steffen<\/strong><\/span>, als Neuling bei der RTF,  <\/span>\r\n<span style=\"font-family: Georgia, serif;\">f\u00fchlte sich wohl in unserer Mitte. Da wir alle Sechs nicht nur das Rennradfahren genie\u00dfen wollen,  <\/span>\r\n<span style=\"font-family: Georgia, serif;\">beschlossen wir die letzte Verpflegungsstelle anzufahren, um noch einmal vom leckerem Buffet  <\/span>\r\n<span style=\"font-family: Georgia, serif;\">zu naschen. Nun war es nur noch ein gef\u00fchlter Katzensprung bis ins Ziel. Bis hierher waren wir  <\/span>\r\n<span style=\"font-family: Georgia, serif;\">dann auch fast wieder getrocknet, bis auf die Schuhe und so dachten wir, alles ist perfekt\u2026.aber  <\/span>\r\n<span style=\"font-family: Georgia, serif;\">nein, da zischte doch pl\u00f6tzlich 200 Meter vor der Ziellinie ein Reifen. Es war das Rad von Martin,  <\/span>\r\n<span style=\"font-family: Georgia, serif;\">dass dann mit einem Plattfu\u00df \u00fcber die Ziellinie rollte. Dies jedoch hielt niemanden von uns ab mit  <\/span>\r\n<span style=\"font-family: Georgia, serif;\">einem strahlendem und zufriedenem  L\u00e4cheln im Gesicht, die Fahrt zu beenden. \r\n<span style=\"color: #ff6600;\">Das Ziel war <\/span><\/span><span style=\"font-family: Georgia, serif; color: #ff6600;\">erreicht, der Plan erf\u00fcllt, gemeinsam starten \u2013 gemeinsam ankommen. <\/span><\/span><\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sechs Mitglieder der Rennradgruppe des TSV 65 Schwedt e.V. machten sich am 12.07.2019 auf den Weg in die Lausitz, wo sie am diesj\u00e4hrigen Lausitzer Seenland 100 auf die 150 km Strecke gehen wollten. 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